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Inhalt
Nicht nur die körperliche, sondern auch die psychische Gesundheit eines Menschen kann aus dem Gleichgewicht geraten. Insbesondere in schwierigen Lebenssituationen, wie dem Tod eines geliebten Menschen oder dem Verlust des Arbeitsplatzes kann es schwierig sein, die Balance zu halten.
Solche psychischen Krisen können in unterschiedlicher Intensität auftreten und damit von den Betroffenen unterschiedlich empfunden werden, der Einfluss auf den Alltag kann mehr oder weniger stark sein. Gefühle der Traurigkeit, Angst oder Anspannung sind normale menschliche Reaktionen auf Belastungssituationen und können auch stark ausgeprägt sein. Sie vergehen aber in der Regel nach einer gewissen Zeit wieder. Dauern diese Gefühle über einen längeren Zeitraum an oder kommen weitere Symptome wie z.B. Panikattacken, Siuzidgedanken oder Wahnvorstellungen hinzu, die zu immer größeren Problemen im Alltag führen, sollten sich Betroffene und deren Angehörige professionelle Hilfe suchen.
Weiterführende Infos
Infos im Netz
Kinder und Jugendpsychiatrie
- Online-Beratung für Kinder und Jugendliche - Jugendnotmail.de (Öffnet in einem neuen Tab)
- Mailberatung von [U25] (Öffnet in einem neuen Tab)
- Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) der BZGA (Öffnet in einem neuen Tab)
- KITA.de - Kinder psychisch kranker Eltern (Öffnet in einem neuen Tab)
- Bundesarbeitsgemeinschaft „Kinder psychisch erkrankter Eltern“ (Öffnet in einem neuen Tab)
- Chance for Kids (Öffnet in einem neuen Tab)
Mehr erfahren
Leichte Sprache
Psychiatrie ist schwere Sprache.
Das spricht man Psü-chi-a-trie.
Psychiatrie kümmert sich um die Seele vom Menschen.
Manchmal ist der Körper krank.
Aber auch die Seele vom Menschen kann krank werden.
Zum Beispiel:
Ein geliebter Mensch ist gestorben.
Man hat den Arbeits-Platz verloren.
Dann ist es normal, dass man traurig ist.
Oder Angst hat.
Wenn diese Gefühle nicht mehr weggehen oder immer stärker werden,
sollten Sie sich Hilfe bei Fach-Leuten holen.